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Frühjahrstreffen Rhodos 2016

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Zum Frühjahrstreffen reisten wir als Gruppe 42, die Teilnehmer waren aus Forchtenstein und Neufeld, auf die viertgrößte Insel Griechenlands - die Sonneninsel Rhodos. Sie trägt diesen Titel mit 300 Sonnentagen zu Recht.
Beeindruckend war schon der Start mit dem fulminanten Begrüßungsfest. So eine tolle Show sieht man nicht alle Tage, das war der allgemeine Tenor bei den Teilnehmern.
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Unser Hotel war schön gelegen und umgeben von gepflegten Pools und Ruhezonen.
So wie jedes Jahr bei den Frühjahrstreffen waren auch heuer etliche Ausflüge auf dem Programm.

So ist die Altstadt von Rhodos-Stadt alleine eine Reise wert. Schon beim Betreten fühlen wir uns in eine frühere Zeit versetzt. Das alte abgegangene Kieselsteinpflaster und die jahrhundertealten Häuser empfangen uns, sobald wir durch eines der alten Festungstore schreiten.
Über der Stadt thront der mittelalterliche Großmeisterpalast. Der Orden der Johanniter, die hier über 200 Jahre geherrscht haben, hat viele Spuren hinterlassen. Etwas außerhalb der Stadt, vom Filerimos-Berg aus, präsentiert sich die Küste von ihrer schönsten Seite. Hier ist unter anderem ein Kloster aus dem 10. Jh. Zu besichtigen. Mönche gibt es hier keine mehr, dafür hat eine ganze Kolonie von Pfauen die Kultstätte besiedelt. Diese lassen sich bereitwillig fotografieren und posieren wie echte Profis.

Bei der Fahrt in Richtung der Thermen von Kalithea stechen uns die üppigen Oleander, Feigen und Olivenbäume ins Auge. Kalithea war Anfang des 20. Jh.s. eine Trinkkuranstalt, mittlerweile ist hier allerdings nur noch Erholung ohne Kurcharakter angesagt. Die ehemalige Trinkhalle erstrahlt in neuem Glanz, die Gartenanlage und eine kleine Bucht laden zum Verweilen ein.

Der Besuch des kleinen Dorfes Lindos zeigt uns Griechenland pur. Wem der Anstieg auf den Burgberg über den steilen Weg und die Stufen zu anstrengend ist der sollte sich ein „Lindos-Taxi“ nehmen. Auf dem Rücken der Esel ist es auf jeden Fall weniger anstrengend – ob es tatsächlich bequemer ist, sei dahingestellt. Aber der Blick über das Meer und die Akropolis lohnen auch die Anstrengung des Fußmarsches.

Nicht unerwähnt dürfen die Schifffahrt nach Symi und eine Fahrt an der Küste entlang mit einem herrlichen Blick auf die Altstadt, die Küste und den Mandraki-Hafen, dessen Einfahrt heute von zwei Säulen mit Figuren eines Hirsches und einer Hirschkuh bewacht wird.
Nach all den Besichtigungen ist es Zeit sich zu stärken. Wer hier nur bei Souvlaki und Tzatziki bleibt, verpasst das Beste. Aber: Bikinifigur ade, denn auch die Süßspeisen sind ein Gedicht.

Nach so einer gelungenen Reise freuen wir uns schon auf die nächste – Dubrovnik 2017

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