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HT 2016 - Siebenbürgen

ein Reisebericht von RL Johann Brunner
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Wie bei jeder Reise ging es zeitig los. Die Stimmung im Bus war wie immer gut!

Nachdem die Wartezeit an der Grenze glücklicherweise nur eine halbe Stunde betrug, kam es später auf der Autobahn leider nach einem Unfall zu einer 3-stündigen Zwangspause. Diese Pause nützten die Teilnehmer zum Mittagessen mit Leberkäse und Würsten. Durch die Verzögerung kamen wir erst um 22 Uhr in Siebenbürgen an. Unser Reiseleiter vor Ort „Terri“ empfing uns trotzdem ganz herzlich.
Dieses Mal fand das Begrüßungsfest am Sonntag Vormittag statt. Die außergewöhnliche Vorstellung wurde mit großer Begeisterung und tosendem Applaus gewürdigt.

Nachmittags wurde „SiBU“ (Hermannstadt) besichtigt.

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Montag ging der ganztägige Ausflug nach „BRAN“ zur Draculaburg. Nachdem keiner gebissen wurde, fuhren wir weiter nach „KRONSTADT“ und deren Wahrzeichen – „die schwarze Kirche“.

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Interessant war die Heimfahrt durch Dörfer. Kühe und andere Tiere kamen von der Weide selbstständig zu den Häusern und warteten geduldig auf Einlass. Ein schöner Anblick der Erinnerungen an früher wachrief.
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Unser 1. Fakultativausflug „Land und Leute“ stand im Zeichen traditioneller, rumänischer Produkte, die gerne verkostet wurden.
In „HOLZMENGEN“ befindet sich das Vorzeigeprojekt „ELIJAH“ = Integration der Roma Straßenkinder.
In „SIBIEL“ fuhren wir mit Pferdekutschen zu einer Bauernfamilie zum typischen rumänischen Abendessen. Die Kutschen waren Leiterwagen wie bei uns vor ca. 50 Jahren (Oh, du schöne Kinderzeit!).
Beim „ALM-Ausflug“ in 1200 m Höhe zu den Schafen, fing es leicht zu schneien an.

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KARLSBURG und KELLING haben sehenswerte und historische Gebäude, die alle innerhalb eines siebenstöckigen Sterns liegen.
In „BIRTHÄLM“ hörten wir spannende Geschichten vom „Ehe-Gefängniss“. Das ausgiebige Mittagessen um ungarischen Stil schmeckte in „SCHÄSSBURG“
Am Freitag Vormittag besuchten wir „MICHELSBERG“, wo uns die Familie Henning die Handwerkskunst der Kachelerzeugung vorführte. Wir wurden mit Schnaps, Kaffee und traditionellem Hanklich (Kuchen) bewirtet. Anschließend spazierten wir durch das „ASTRA“ Freilichtmuseum. Sehr interessant!
Der freie Nachmittag begeisterte alle Teilnehmer. So konnten sie Einkäufe stressfrei erledigen.
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Am Abend verabschiedeten wir uns von „Terri“. der uns die ganze Woche begleitet hat, und mit großer Begeisterung und Wissen von seiner Heimat erzählte. Wir haben ihn alle sehr lieb gewonnen. Der Holzlöffel (sein Geschenk an jeden Teilnehmer) wurde dankbar entgegengenommen.
Samstag traten wir die Heimreise an, die ohne besondere Vorkommnisse verlief.

Wir freuen uns bereits auf die nächste Reise.

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