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Keine Angst vor ELGA

PVÖ-Gesundheitsexpertin Dr. Elisabeth Pittermann:  Elektronische Gesundheitsakte ELGA bringt mehr Sicherheit für Patienten und Ärzte!

Die aktuelle Panikmache rund um die Einführung der Elektronischen Gesundheitsakte ELGA ist für PVÖ-Gesundheitsexpertin, ehemalige Primaria des Wiener Hanusch-Krankenhauses, NR a.D. Dr. Elisabeth Pittermann grundlos und nicht nachvollziehbar.
"Die Elektronische Gesundheitsakte ist ein großer Fortschritt, sie bringt mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten sowie Ärztinnen und Ärzte. Und auch der Schutz sensibler Daten ist gewährleistet", betont Dr. Pittermann.
"Ich glaube an und vertraue ELGA. Als Ärztin mit vielen Jahrzehnten Berufserfahrung, aber auch als Patientin, weiß ich, wie wichtig die rasche Verfügbarkeit von Befunden, Therapieplänen und Vorbehandlungen ist, damit schnell mit der richtigen Therapie begonnen werden kann.
Durch ELGA erfährt der behandelnde Arzt bzw. die Ärztin die Vorgeschichte, sieht aktuelle Befunde und erhält Informationen zu verschriebenen Medikamenten und Unverträglichkeiten. Dies erleichtert die Diagnose und minimiert das Risiko von Wechselwirkungen sowie Unverträglichkeiten", so die ehemalige Wiener Stadträtin für Gesundheits- und Spitalswesen Dr. Elisabeth Pittermann.
Zur Diskussion um die Datensicherheit hält Dr. Pittermann fest, dass nur der Patient selbst sowie ÄrztInnen und Gesundheitspersonal Zugriff auf die in ELGA erfassten Informationen haben. Andere Personen und Institutionen sowie Banken, Versicherungen, Arbeitgeber etc. können nicht auf diese sensiblen Daten zugreifen.
"Außerdem ist für jeden Einzelnen ganz klar und jederzeit nachvollziehbar, wer in seine Daten Einsicht genommen hat", betont die Medizinerin.
"Natürlich gibt es auch bei ELGA - wie bei allen Neuerungen - noch Anlaufschwierigkeiten. Diese werden vor allem ÄrztInnen und Gesundheitsanbieter betreffen und hier steht für mich völlig außer Frage, dass diesen der Mehraufwand auch vergütet werden muss.

Aber fest steht: ELGA ist ein großer Fortschritt für Ärztinnen, Ärzte sowie Patientinnen und Patienten", so Dr. Pittermann.

Die PVÖ-Gesundheitsexpertin und Fachärztin für Innere Medizin rät daher allen, "ihrer eigenen Gesundheit zuliebe" im ELGA-System zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Mag. Susanne Vockenhuber, Bakk.
Öffentlichkeitsarbeit Pensionistenverband Österreichs
UG-Unsere Generation
Gentzgasse 129,
1180 Wien
Festnetz: 01/313 72 DW 31
Fax: 01/313 72 12
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Internet: http://www.pvoe.at

Klares Bekenntnis zum staatlichen, umlagefinanzierten Pensionssystem

Bei seiner 10. Vollversammlung gab der Österreichische Seniorenrat ein klares Bekenntnis zum öffentlich gestützten, umlagefinanzierten Pensionssystem ab.

Eine der zentralen Forderungen des Seniorenrates: Die volle Teuerungsabgeltung ab 2015.
"Der Österreichische Seniorenrat bekennt sich deutlich zu einem öffentlich gestützten, umlagefinanzierten Pensionssystem, welches gesichert ist durch Beschäftigung, Wirtschaftswachstum, Produktivitätsentwicklung, Heranführung des faktischen Pensionsantrittsalters an das Regelpensionsalter sowie durch eine Bildungspolitik, die den Menschen den Zugang zu Berufen mit höherem Einkommen erschließt und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglicht", betonte Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) und des Seniorenrates in seinen Eröffnungsworten zur 10. Vollversammlung des Österreichischen Seniorenrates.
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Pensionistenverband hilft Hochwasser-Opfern

Sofort und direkt

Der Pensionistenverband Österreichs (PVÖ) hat für seine von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Mitglieder eine Soforthilfe eingerichtet.
PVÖ-Generalsekretär Bundesrat Reinhard Todt erklärte heute bei der Tagung der PVÖ-Landesgeschäftsführer, dass der Pensionistenverband Gelder aus dem von Lotteriemitteln gespeisten Seniorenhilfe-Fonds konzentriert und für die Hochwasserhilfe zur Verfügung stellt.

„Der Pensionistenverband hilft seinen Mitgliedern rasch und unbürokratisch. Unsere Ortsgruppen, Bezirksorganisationen und Landessekretariate sind mit allem ausgestattet, es gibt keine Bürokratie, sondern sofortige Direkthilfe! Wir können natürlich nicht alles ersetzen, aber wir setzen ein Zeichen der Solidarität“, so Bundesrat Todt.
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Blecha: Erster Teilerfolg für Bezieher einer deutschen Rente

Utl.: Weitere Forderungen: Keine Stundungszinsen und kulantere Ratenzahlungen

"Der Druck und die Arbeit des Pensionistenverbandes zeigt erste Erfolge
: Österreicher, die eine deutsche Rente beziehen und mit rückwirkenden Steuernachzahlungen konfrontiert sind und bereits rechtskräftig beschieden sind, haben weitere 14 Monate Zeit aufgrund zusätzlicher Beratungen zu berufen.
Ebenso schöpft der deutsche Fiskus bei Kleinstpensionen die volle Nachsicht aus, wodurch zumindest bei der Gruppe von Steuerpflichtigen bis 10 Euro pro Jahr (die aber aufgrund der rückwirkenden Regelung seit 2005 80 Euro sind), keine Nachzahlung zu leisten ist“, erklärte Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha heute auf die Bekanntgabe des Finanzministeriums.
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Präs. Karl Blecha zum 80er / 16. April 2013

Pensionistenverband gratuliert seinem Präsidenten Karl Blecha zum 80er

Brachte den Pensionistengenerationen neuen Stellenwert in der Gesellschaft

Der Pensionistenverband Österreichs wünscht heute seinem Präsidenten von Herzen „Alles Gute zum Geburtstag“.
Pensionistenverbands-Generalsekretär Bundesrat Reinhard Todt dankt Blecha „für seinen unermüdlichen Einsatz, für seine Ideen und seine Visionen zum Wohle der älteren Generation“.
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