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Blecha: Pensionisten-Hunderter kommt!

Zusätzlich 100 Euro für Pensionisten noch heuer und netto!

„Der Pensionistenverband hat bereits im vergangenen August, als feststand dass die statistische Pensions-Anpassung für 2017 nur völlig unzureichende 0,8 Prozent betragen wird, ein zusätzliches Plus für die Pensionisten gefordert. Unser Einsatz hat sich für jede Pensionistin und jeden Pensionisten ausgezahlt! Es gibt 100 Euro netto zusätzlich und zwar noch mit der Dezember Pension! Dieser zusätzliche Teuerungsausgleich ist richtig und wichtig, weil die Pensionisten von den Preissteigerungen gerade jetzt betroffen sind und das Geld daher auch jetzt brauchen“, so Pensionistenverbands-Präsident Karl Blecha in einer ersten Reaktion auf den heutigen Beschluss im Ministerrat.
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Erhöhung der Ausgleichszulage auf 1.000 Euro bei 30 Erwerbsjahren

Blecha: Pensionistenverband begrüßt Erhöhung der Ausgleichszulage auf 1.000 Euro bei 30 Erwerbsjahren

Pensionisten-Hunderter nächste Maßnahme
Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) begrüßt die heute im Ministerrat beschlossene neue Ausgleichszulage PLUS als „wichtigen und richtigen Schritt im Kampf gegen Altersarmut“. Für den Präsidenten von Österreichs größter Seniorenorganisation steht aber fest, dass noch weitere folgen müssen: „Der vom PVÖ so vehement geforderte Pensionisten-Hunderter muss jetzt als nächstes kommen! Österreichs PensionistInnen leiden unter der Teuerung! Sie brauchen die 100 Euro netto jetzt!“
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Blecha: Pensionistenverband fordert höheres Plus für kleine Pensionen und Pflegegeld-Erhöhung

Pensionen werden 2017 um 0,8 Prozent angepasst
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Pensionistenverband Österreichs zu Bankomatgebühren: Bloß deutlich kennzeichnen, genügt nicht!

Dr. Harald Glatz: Pensionistenverband fordert gesetzliches Verbot von Bankomatgebühren – PVÖ hat Bankomatgebühren von Anfang an mit voller Kraft bekämpft!

Vom Pensionistenverband Österreichs kommt eine klare Ablehnung des Vorschlages von ÖVP-Finanzminister Schelling gebührenpflichtige Bankomaten künftig einfach mit einer deutlicheren Kennzeichnung zu versehen. „Bankomatgebühren sind gierig, unsozial und zutiefst zynisch! Die bloße Kennzeichnung von gebührenpflichtigen Bankomaten genügt nicht! Der Pensionistenverband fordert ein gesetzliches Verbot von Bankomatgebühren! Und dieses muss für alle Bankomaten in Österreich – vom Boden- bis zum Neusiedlersee gelten!“, stellt Harald Glatz, Konsumentenschutzsprecher des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) unmissverständlich klar. „Die Zahl der Bankfilialen nimmt immer weiter ab, immer mehr Filialen fallen Einsparungen zum Opfer! Gerade für ältere Menschen, die nicht mehr so mobil sind, bleibt der Bankomat dann häufig die einzige wohnortnahe Möglichkeit an Bargeld zu gelangen! Dass jetzt für die bloße Behebung von Bargeld in ‚Selbstbedienung‘ auch noch Gebühren verlangt werden, ist eine absolute Frechheit! ÖVP-Finanzminister Schelling ist hier gefordert eine echte Lösung im Sinne der Menschen anzustreben, keine Alibi-Aktion“, so Glatz weiter. ****
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Blecha zu Wahlbeisitzern:

Bundeseinheitliche Regeln, verpflichtende Schulungen und deutlich höhere Aufwandsentschädigung
Regeln und Pflichten genau und einheitlich definieren - Schöffensystem ist „entschieden abzulehnen“

Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs (PVÖ) fordert klare, bundeseinheitliche Regeln für Wahlbeisitzer, verpflichtende Schulungen, in denen diese über ihre Pflichten und Rechte unterrichtet werden und eine deutliche Anhebung der Aufwandsentschädigung.
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Aktuelle Ausgabe - Unser Burgenland

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